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Eine Meinung zu „Allein oder Das Erbe der Terraformer“

„ Mit »Allein oder Das Erbe der Terraformer« gelingt jon eine frische Science-Fiction-Story um Liebe, Verantwortung und die großen Rätsel des Universums. Im besten Sinne des Wortes eine Space-Opera, die auf knapp 180 Seiten mehr und tiefgründiger zu berichten weiß, als so manche Trilogie“, schreibt Ralf Steinberg auf http://fantasyguide.de/allein-oder-das-erbe-der-terraformer-autorin-ulrike-jonack.html. Sowas liest man doch gern.
19.10.16 12:33


Wie ein Buch entsteht: Protokoll zu „Allein“, Eintrag 15

So, es ist vollbracht: „Allein oder Das Erbe der Terraformer“ ist als Print- und E-Book-Variante veröffentlicht. Ja, Sie lesen richtig: „Am Ende des Regens“ taucht im Titel nicht mehr auf. Als es daran ging, aus dem schönen Coverbild von Azrael ap Cwanderay ein komplettes Cover zu machen, erschien es mir nicht mehr sehr klug, den gleichen Titel wie die fantasyguide-Anthologie zu wählen, in der die gleichnamige Geschichte veröffentlicht ist. Ich spielte ein paar Ideen durch; „Das vermächtnis der Ahnen“ war unter anderem dabei, klang mir dann jedoch zu sehr nach Fantasy. Passend hätte ich auch soetwas wie „Begegnung der Generationen“ gefunden, aber das war mir dann doch zu Star-Trek-nah. Also griff ich auf einen anderen Aspekt des Romanes – der Frage nach den Terraformern – zurück und erhielt so ganz nebenbei einen Titel, der mal wirklich sofort nach Science Fiction klingt. Ob das was bringen wird? Wird werden sehen …

Auch der Klappentext hat im Laufe noch einmal eine Wandlung erfahren. Es ist schon erstaunlich, wie lange manchmal eine solche „Kleinigkeit“ zum Reifen braucht. Und so lautet der Text nun:

 

Rstr gehört zu einem insektoiden Naturvolk auf Talla und absolviert auf einer Insel ein Prüfungsjahr. Die merkwürdigste Erfahrung ist seine Begegnung mit einem Bunthäuter. Zur gleichen Zeit sucht der Archäologe Krissm Rt nach einem wertvollen Artefakt, nicht ahnend, dass sein Begleiter Kirr Ssn für einen geheimen Orden arbeitet, der ebenfalls hinter dem Schatz der Syrrtyrrn her ist.

Ines Braun, Captain des Galaxy-Ships Horizon, begegnet auf dem Planeten Kelton dem Letzten eines Volkes, das vor Urzeiten unser Universum besiedelte. Der Glauben an dieses Volk gilt auf Kelton allerdings als todeswürdige Blasphemie, was den gesamten Landetrupp in Gefahr bringt. In Wirklichkeit hat die Horizon aber ein noch viel größeres Problem …

22.9.16 14:06


Ersatzbuch: Am Anfang war der Irrtum

„Allein“ ist weitgehend vorbereitet: Noch ein paar Korrekturen, den Buchblock setzen und aufs Cover warten. Ja: Ich muss noch ein bisschen warten, denn ich habe tatsächlich jemanden gefunden, der meint, er könne mir mein Wunschmotiv zaubern. Das dauert aber noch „ein paar Tage“. Deshalb habe ich inzwischen des E-Book „Am Anfang war der Irrtum“ in einer Printversion herausgebracht.

In diesem Buch sind drei Geschichten vereint, die auch alle in der Warén-Welt spielen. Allerdings bezieht sich nur der erste direkt auf den Planeten; sie erzählt von den ersten Siedlern auf Warén. „Der letzte Tag im Paradies“ greift ebenfalls weit zurück: Hier erfährt man, warum Akakor – ja genau! der Planet aus „Zweisam oder Die Sache mit Akakor“ – starb. Und zum Schluss die Titelstory, die in einer Zeit lange nach allen Warén-Welt-Romanen, die bislang geschrieben und geplant sind erzählt wird und von der ersten Begegnung der Menschen mit der Interplanetaren Föderation berichtet. Mit dabei: Die Imte Rish und ihre Besatzung, die auch in „Allein“ eine wichtige Rolle haben …
12.8.16 13:24


Wie ein Buch entsteht: Protokoll zu „Allein“, Eintrag 14

Nach der Kür kommt die Pflicht. Oder wie es beim Schreiben heißen müsste: Nach dem Wort „Ende“ geht die Arbeit erst richtig los. Gemeint ist das Ausbessern und Korrigieren. Ich schreibe im Zusammenhang mit „Allein“ absichtlich nicht „das Überarbeiten“, weil ja eigentlich die ganze letzte Phase die …zigste Überarbeitung der einst geschrieben Urfassung war, und es jetzt wirklich nur noch um Ausbesserungen geht.
Da wäre zum Beispiel hier eine Bemerkung nachzutragen, die etwas später Stattfindendes „grundiert“, dort eine, die etwas Späteres besser erklärt; hier kann was weg, dort wieder was dazu, weil ich inzwischen die Landkarte wiedergefunden habe, die ich beim Entwerfen der Urfassung skizziert hatte … und nebenbei eine erste Rechtschreibkontrolle mittels Programm-Unterstützung.
Apropos Programm: In Zeiten, in denen es für alles Spezialprogramme gibt, gibt es natürlich auch Schreibprogramme für Schriftsteller. Ein simples Textprogramm wie das bei Open Office oder das berühmt-berüchtigte Word, das schon mehr als jede Schreibmaschine zu bieten hat, genügt nicht mehr. Nein, man braucht Scrivener oder YWriter oder Papyrus oder Ulysses oder …
Wozu?
Gute Frage!
Die einfache Antwort: Jedes dieser Programme bietet eben mehr als nur Blätter, die man mit hübsch aussehendem Text füllen kann. Man kann mit ihnen Notizen machen, die gleich parat sind, wenn man entsprechende Projekt öffnet, kann Datensätze – zum Beispiel Biografien der Figuren – hinterlegen, die Struktur des Romanes sichtbar machen und so den Überblick behalten, kann Zeitstrahlen anlegen, kann sich Bilder oder Landkarten bereit legen, bekommt Plotplanhilfen … und nicht zuletzt gibt es mehr oder weniger gute Routinen, die einem bei der Rechtschreib- und Grammatikkontrolle oder sogar der Verbesserung des Stiles helfen.
Ich zum Beispiel benutze seit Kurzem Papyrus. Wie immer bei komplexen Programmen braucht man ein paar Tage, alles zu erkunden. Etwas, was ich grundsätzlich nur in dem Maß mache, wie es gerade brauche. „Allein“ ist zum Beispiel das erste Projekt, in dem ich die Stilanalyse ausprobiere. Die war auch der Grund, es überhaupt mit Papyrus zu versuchen, denn immerhin basiert dieses Hilfsmittel auf Routinen, die Andreas Eschbach angeregt hat. Aber das – sowohl Papyrus als auch Eschbach – sind Themen, die vielleicht ein andermal zur Sprache kommen sollen …
14.4.16 16:26


Wie ein Buch entsteht: Protokoll zu „Allein“, Eintrag 13

Geschafft! Alle Erzählstränge sind neu formuliert und wieder zusammengefügt. Was für ein gutes Gefühl!

Jetzt geht es ans Buchcover-Machen, um einen kleinen Abstand zum Text zu bekommen. Leider wird mein Traumcover nicht real werden – dazu bräuchte ich jemanden, der fotorealistisch ein bestimmtes Motiv malen kann und so jemand ist mir schlichtweg zu teuer. Aber ich habe inzwischen eine andere Idee, die ich selbst umsetzen kann. Sieht auch schon recht dekorativ aus, denke ich.
Im Zusammenhang mit dem Cover steht nun auch das Entwerfen des Klappentextes an und da wird es mal wieder haarig. Der Grund ist die unübliche Roman-Struktur. Normalerweise würde man sich im Klappentext auf den Hauptplot beziehen – aber hier gibt es gleich drei davon. Bloß gut, dass ich im Forum von www.Autorenwelt.de erfahrene Helfer gefunden habe …

Übrigens ist die Autorenwelt auch für Leser interessant. Der noch junge Shop z. B. bietet bereits jetzt eine nette Auswahl an Print-Büchern verschiedener Genres. Das Besondere: Der Käufer zahlt dank Buchpreisbindung nicht mehr als anderswo, die Autoren bekommen aber trotzdem mehr (zumindest, wenn sie sich zum Autorenprogramm angemeldet haben).
24.3.16 10:11


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